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    Allgemeines
    27.10.2026

    Wie lässt sich das Einkaufen im Rollstuhl verbessern?

    An der InCube Challenge erarbeiten Studierende Lösungen für real existierende Herausforderungen. Ein Team beschäftigt sich mit der Zugänglichkeit von Supermärkten.

    © Schweizer Paraplegiker-Stiftung

    Was muss sich in Supermärkten ändern, damit Menschen im Rollstuhl einfacher und selbstständiger einkaufen können? Mit dieser Frage beschäftigen sich Studierende im Rahmen der InCube Challenge.

    Die InCube Challenge ist ein internationaler Innovationswettbewerb der ETH Zürich. Vom 26. bis 30. Oktober arbeiten während fünf Tagen interdisziplinäre Teams aus je fünf Studierenden in öffentlich zugänglichen Glas-Cubes. Sie haben genau 120 Stunden Zeit, um aus einer realen Fragestellung eine konkrete Lösung und einen Prototyp zu entwickeln.

    Zum ersten Mal hat das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eine Fragestellung eingereicht: Wie können wir das Einkaufserlebnis im Supermarkt verbessern und mehr Selbstständigkeit ermöglichen? Der Glas-Cube des Teams, das sich mit dieser Frage beschäftigt, steht in Zug bei der Rigiecke. Interessierte können vorbeischauen und den Studierenden bei der Arbeit zusehen.

    Für die Entwicklung ihrer Lösung können die Studierenden auch auf die Unterstützung der Migros zählen. Die Migros-Filiale in Zug steht für Tests unter realen Bedingungen zur Verfügung.