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    Sport
    Curling
    15.10.2026

    Feuerprobe für das Schweizer Team 

    Vom 16. – 18. Oktober 2026 kämpfen 12 Teams aus der ganzen Welt um den Turniersieg in der Eishalle Wetzikon. Ein wichtiger Meilenstein und zugleich Saisonauftakt im Rollstuhl-Curling.

    Mit dem International Wheelchair Curling Tournament in Wetzikon steht für das Schweizer Nationalteam der erste offizielle Auftritt in neuer Zusammensetzung bevor. Nach dem Rücktritt von Topspieler Hans Burgener zum Ende der vergangenen Saison beginnt für das Nationalteam ein neues Kapitel in neuer Besetzung. Für die Schweiz treten Stéphanie Combremont, Pierre-Alain Tercier, Konstantin Schmaeh, Murad Mirza und Oleksii Muravshchikov an. Die Mannschaft wurde erst kürzlich selektioniert und hat sich im Vorfeld intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereitet. In anspruchsvollen Trainingsspielen gegen die Juniorenteams aus Dryburgh und Blackham sammelte das Team wertvolle Wettkampferfahrung und konnte die neue Teamkonstellation weiter festigen.

    Erster Härtetest
    Nun folgt in Wetzikon der erste internationale Härtetest. Die Erwartungen sind gespannt, denn im vergangenen Jahr erreichte die Schweiz mit einem eingespielten Team den hervorragenden 5. Platz unter 20 Mannschaften. Wie sich das neue Team auf internationalem Parkett behauptet, wird sich in Wetzikon erst noch zeigen. Das Internationale Rollstuhl-Curlingturnier gilt als das grösste seiner Art weltweit und hat sich längst als festen Bestandteil des internationalen Curling-Kalenders etabliert.

    Wichtige Standortbestimmung
    Viele Nationen nutzen den Anlass als wichtige Standortbestimmung und Vorbereitung auf kommende internationale Höhepunkte. In diesem Jahr kämpfen zwölf Teams aus Europa und Übersee um den Turniersieg. Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf hochklassigen Rollstuhlcurlingsport und spannende Begegnungen auf internationalem Niveau freuen.

    Lange Zeit ist für die Schweizer Delegation nach dem Heimturnier allerdings nicht vorgesehen. Direkt im Anschluss reist das Team weiter nach Schottland, wo in Stirling bereits die nächsten internationalen Wettkämpfe auf dem Programm stehen.