An den Events seit Mai sammelten die Athletinnen und Athleten wertvolle Rennkilometer und wichtige Erfahrungen für die anstehenden internationalen Einsätze. Zu den bisherigen Höhepunkten der Saison gehörten die Schweizer Meisterschaften im Jura, das steile Strassenrennen in Stäfa und der schnelle Rundkurs auf dem Flugplatz in Interlaken am Pararace & Roll Event.
Saisonfinale in Arosa
Im Gesamtklassement behaupten die Schweizer Spitzenathleten ihre Führungspositionen. Insbesondere Fabian Recher (MH4), Micha Wäfler (MH3) und Benjamin Früh (MH1) überzeugen mit konstant starken Leistungen und gehen mit viel Selbstvertrauen und Punktevorsprung in die entscheidende Saisonphase. Bei den Frauen ist die Serie noch nicht entscheiden. Nur wenige Punkte trennen Fuhrer und Stöckli-Würmli vor den letzten NHC-Streckenkilometer. Der Nationale Handbike Cup rollt auf die Zielgerade zu: Nach dem Pararace & Roll Event in Interlaken bildet das traditionsreiche Bergrennen Chur-Arosa am 13. September den Schlusspunkt der diesjährigen Rennserie. Der Kampf um die Podestplätze in den Gesamtwertungen bleibt spannend.
Delegation in Huntsville
Die Handbiker*innen glänzen auch auf internationaler Bühne. An den Europameisterschaften in Italien konnten die Schweizer Handbikerinnen und Handbiker mit starken Resultaten und insgesamt acht Medaillen überzeugen. Der internationale Saisonhöhepunkt steht direkt vor der Tür. Vom 4. bis 7. September 2026 starten Sandra Fuhrer, Felix Frohhofer, Benjamin Früh, Fabian Recher und Micha Wäfler an den Para-Cycling-Weltmeisterschaften in Huntsville (USA).
«Mit einer kleinen, aber starken Delegation von fünf Athletinnen und Athleten reisen wir nach Huntsville. Die Ambitionen sind hoch und die Vorfreude auf die Weltmeisterschaften ist gross. Das Team blickt motiviert dem Saisonhöhepunkt entgegen.», so der selbstbewusste Nationaltrainer Mathias Frank.