Am Morgen stand die Miniolympiade im Zentrum und startete einen abwechslungsreichern Tag. An sechs Posten, darunter Boccia und Leichtathletik-Quiz, die von Mitarbeitenden von Rollstuhlsport Schweiz betreut wurden, kämpften die Patient*innen für ihre Gruppen um Punkte. Am Nachmittag standen Rugby, Handbike-Testfahrten und verschiedene Sportspiele auf dem Programm. Wer es lieber etwas ruhiger mochte, besuchte das ParaForum oder nutzte eines der Entspannungsangebote.
Grenzen verschieben und Community geniessen
Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, Neues auszuprobieren und persönliche Grenzen zu verschieben. Zum ersten Mal im Rennrollstuhl sitzen, eine ungewohnte Bewegung wagen beim Basketball oder eine vertraute Aktivität wieder aufnehmen – oft noch mit etwas Respekt, am Ende aber mit glücklichen Gesichtern und sichtlichem Stolz über das Erreichte.
Neben den sportlichen Aktivitäten blieb genügend Zeit für Gespräche und das gemeinsame Mittagessen. Schnell entstanden neue Kontakte und Erfahrungen wurden ausgetauscht. Den gelungenen Schlusspunkt setzte die Rangverkündigung der Miniolympiade nach dem Nachmittagsprogramm.