Rollstuhlrugby | 19. Low Point Challenge - Weiterlesen
Rollstuhlrugby | 19. Low Point Challenge
Vom 23. bis 25. Oktober steht wieder internationaler Rollstuhlrugby-Spitzensport auf dem Programm. Bereits zum 19. Mal treffen sich Teams aus der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark, Finnland, Kanada, Schweden und Tschechien zum traditionsreichen Low Point Turnier. Krachende Duelle gepaart mit strategischer Finesse in der Sporthalle des Schweizer Paraplegiker-Zentrum.
Nationalmannschaft in Katalonien auf dem 1. Platz - Weiterlesen
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Der Countdown läuft – zwei Jahre bis LA28 - Weiterlesen
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Fighting Snakes schlagen zu! - Weiterlesen
Fighting Snakes schlagen zu!
Rollstuhl-Rugby, früher unter dem Namen «Murderball» bekannt, ist eine dynamische und inklusive Teamsportart, die 1977 in Kanada von Tetraplegikern entwickelt wurde. Sie ist eine ideale Alternative zum Rollstuhl-Basketball, bei der auch Menschen mit eingeschränkter Arm- und Handfunktion aktiv mitspielen können. Für die internationale Spielberechtigung sind Einschränkungen an mindestens drei Extremitäten nötig. In nationalen Wettbewerben dürfen auch Nichtbehinderte eingesetzt werden, sofern sie die sportartspezifischen Anforderungen erfüllen. Die Regeln sind speziell auf den Rollstuhlsport angepasst und fördern Fairness durch ein Klassifizierungssystem, das die körperlichen Fähigkeiten der Spielenden berücksichtigt. Gespielt wird auf einem Basketballfeld mit vier Spieler*innen pro Team und bis zu acht Ersatzspieler*innen. Die Spielzeit beträgt 4 × 8 Minuten effektive Zeit, in der die Teams versuchen so viele Punkte wie möglich zu erzielen, indem sie versuchen den Spielball über die Tor-Linie zwischen zwei Pylonen zu tragen.
