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Badminton

Hauptprobe für die Paralympics

Das Schweizer Damendoppel reiste für die paralympische Hauptprobe im Para-Badminton nach Japan. Das Fazit von Nationaltrainer Michael Adamer fällt positiv aus.

 

Die Topcracks der Badmintonszene wollten sich die Chance nicht entgehen lassen im Rahmen eines Pre-Events zu den Paralympics die Sportstätten zu testen. «Für uns ging es vor allem darum sich an Licht und Windverhältnisse in der Halle zu gewöhnen und sich ein gutes Gefühl für das Damen-Doppel Suter-Erath/Mathez zu holen», meint Michael Adamer zur Zielsetzung der Asienreise. Allerdings hatten die Schweizerinnen jedoch Los-Pech und wurden in der Gruppe den späteren Siegerinnen sowie starken ungesetzten Chinesinnen zugelost.

 

Aus im Achtelfinal
Im Einzel erreichte Karin Suter-Erath den Achtelfinal, erwischte dort aber einen denkbar schlechten Startsatz. Sie steigerte sich zwar im zweiten Umgang und hätte daher einen dritten Satz sicher verdient gehabt. Der Effort reichte allerdings nicht um die Chinesin Zhang nochmals in Bedrängnis zu bringen.

 

Ausgabe: 11/2019